Rouladen (vegan)

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Rouladen (vegan)

Wie oft habe ich schon diverse Beiträge gesehen, wie Veganer aus den Mühlen Steaks, Typ Rind von Rügenwalder Mühle, Rouladen machen. Nun habe ich es endlich selbst ausprobiert.

Es ist wirklich ganz einfach, wenn man ein paar Dinge beachtet. Ganz unten findet Ihr ein Video bei dem ich aufgenommen habe, wie einfach man die Steaks zu Rouladen macht. Wichtig ist eine Folie zu benutzen und die Rouladen nicht zu dünn auszurollen (was ich zum Teil leider gemacht habe).

Als Folie zum mehrfach verwenden, könnt Ihr einfach einen Gefrierbeutel an den Kanten aufschneiden. Danach abwaschen und auch für Teige, oder als Unterlage verwenden wenn Ihr z. B. Plätzchen in Kuvertüre taucht und dann trocknen bzw. auskühlen lasst. Achtet darauf, dass die Roulade in etwa rechteckig wird.

 

Nach dem Rollen der Rouladen kleben die entweder von selbst, wenn Ihr genügend Kleberand lasst oder Ihr benutzt Zahnstocher, Rouladennadeln oder einen lebensmittelechten Faden. Ich habe mir jetzt Rouladenklammern bestellt, dann muss ich beim Ausrollen nicht so aufpassen, dass es nicht zu dünn wird.

 

So, der Rest ist unten in der Zubetreitung beschrieben. Nix schlimmer als wenn die Einleitung auf Blogs kein Ende nimmt....

 

 

 

Zu den Rouladen habe ich Salzkartoffeln und einen Rotkraut-Birnen-Salat gemacht.

 

Zubereitungszeit: ca. 60 Minuten

für 6 Rouladen

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Zutaten:

 

  • 3 Pck. (6 Stück) Mühlen Steak, Typ Rind von Rügenwalder Mühle
  • Senf
  • 3 - 4 Essiggurken
  • 200 g Räuchertofu
  • 1 Zwiebel
  • Bratöl
  • 1 Pck. Suppengrün
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3-4 EL Tomatenmark
  • 3/4 l veganen Rotwein
  • 200 ml Pflanzensahne
  • 3 Lorbeerblätter
  • Salz
  • frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
  • Sojasoße

Zubereitung:

  • Die Rouladen zwischen Plastikfolie nicht zu dünn ausrollen.
  • Den Räuchertofu in dünne Streifen schneiden und scharf anbraten.
  • Die Zwiebel schälen, eine Häfte in Streifen, die andere in kleine Würfel schneiden.
  • Die Essiggurken in Streifen schneiden.
  • Das Suppengrün in kleine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und auch klein hacken.
  • Die ausgerollten Rouladen mit Senf bestreichen. An einer Querseite an den Rand denken, wenn Ihr sie selbstklebend zubereiten wollt.
  • Dann mit Zwiebel-, Tofu- und Essiggurkenstreifen belegen und vorsichtig einrollen. Zusammenkleben oder Klammern, Nadeln, Zahnstocher oder Faden zu Hilfe nehmen.
  • In einem Bäter das Bratöl erhitzen und die Rouladen von allen Seiten scharf anbraten und wieder herausnehmen.
  • Nun in dem Bräter die Zwiebel glasig dünsten.
  • Dann das Suppengrün und den Knoblauch dazu und ein paar Minuten anbraten.
  • Das Tomatenmark zugeben und eine weitere Minute anbraten.
  • Mit dem Rotwein ablöschen, die Lorbeerblätter dazugeben und kurz aufkochen.
  • Nun gebt Ihr die Rouladen wieder dazu und lasst diese bei niedriger Temperatur ca. 40 Minuten schmoren. Ich wende sie alle 10 Minuten.
  • Dann nehmt Ihr die Rouladen und die Lorbeerblätter wieder heraus.
  • Die Soße nun mit dem Mixstab pürieren.            Die 200 ml Pflanzensahne dazu und mit Salz, Pfeffer und Sojasoße nach Belieben abschmecken.

 

 


 

Hier das versprochene Video zum Ausrollen.



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